Das ist ein recht umfangreiches Thema.
So jeder, der eine eigene Webseite sein eigen nennt, hat schon einmal überlegt, ob man damit nicht ein paar Euro nebenbei verdienen kann.
Und man kann durchaus damit Geld verdienen. Das Problem ist nur für viele, wie man es am besten anstellt. Da gibt es auch mehrere Ansätze, um den gewünschten Erfolg zu erzielen.
Wichtig bei allen Strategien ist eigentlich nur, dass man über Seiten verfügt, die ein relativ hohes Besucheraufkommen aufweisen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man bei Seiten mit einem Besucheraufkommen unter 100/Tag gar nicht erst Werbung schalten braucht. Das lohnt in der Regel nie und schreckt evtl. auch noch Besucher ab. Auch wenn man ganz dezent Google Adsense einsetzt, werden die Einnahmen sehr gering ausfallen. Bei Adsense kann man ganz grob rechnen: 0,5 - 1,5 % der Gesamtseitenaufrufe werden auf Werbung klicken. Bei Adsense gibt es pro Klick zwischen 0,02 bis ca. 1 $ pro Klick(grobe Durchschnittswerte, die eher im unteren Bereich anzusiedeln sind). Da kann sich ja jeder selbst ausrechnen, wann man die Auszahlungsgrenze von 100 $ erreicht.
Nun zu einigen möglichen Strategien:
1. Werbefläche vermarkten
Wenn man z.B. eine regionale Seite pflegt, bietet es sich an, an regionale Firmen heranzutreten und denen für einen Festpreis Werbeplatz zu vermieten.
Vorteil: Feste Einnahme, besucherunabhängig
Nachteil: Man benötigt schon Kontakte in die Wirtschaft, um mit seinem Ansinnen Gehör zu finden.
Schmackhaft kann man diese Werbeform den Firmen machen, wenn man sich mit den lokalen Werbezeitungen vergleicht. Die Preise für Anzeigen bei diesen Blättchen sind oft recht hoch, so dass man hier mit moderaten Werbepreisen verhandeln kann.
2. Affiliates
Das ist der "Weg des geringsten Widerstandes". 
Soll heißen, dass man hier wenig Arbeit mit der Werbung hat, aber auch mit geringeren und schwankenden Einnahmen rechnen muss.
Man meldet sich bei den großen Affiliates an, bindet den Werbecode auf seiner Seite ein und kontrolliert seine Einnahmen. Die Vergütung erfolgt dann nach Sales(prozentualer Anteil an generierten Verkäufen), Klicks (auf den Werbebanner) oder auch Leads(pro geworbenen User/Käufer etc.) um die gängigsten mal zu nennen.
Vorteil: relativ wenig Aufwand für den Webmaster
Nachteil: schwankende Einnahmen, geringere Einnahmen, da der Affiliateanbieter ja auch noch was vom Kuchen abhaben will
Wenn man eine thematisch abgegrenzte Webseite hat, lohnt sich es mitunter, das passende Affiliate-Programm zu suchen und einzubinden, um so durch Sales Einnahmen zu generieren.